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Ortsinformationen


Geschichte

Wappen

Der Gemeinderat Hepberg hat mit Beschluss vom 11.07.1972 das Hepberger Wappen angenommen.

 

Die beiden Feldfarben des Wappens von Blau und Silber weisen auf die Zugehörigkeit Hepbergs zum alten bayerischen Landgericht Vohburg des Herzogtums Bayern hin. Als Inhaber der Gerichtsbarkeit sind verschiedene bayerische Adelsfamilien nachweisbar. Zur Darstellung dieser ortsgeschichtlichen Entwicklung wurde das Wappen der Freiherren Müller von Gnadenegg (mit dem redenden Wappenbild des halben Mühlrades in Gold) gewählt.

 

Im 15. Jahrhundert galt Hepberg als offene Hofmark, die dem Gericht Vohburg zugeordnet war. Die Adeligen hatten das Vorrecht, die niedere Gerichtsbarkeit ausüben zu dürfen. Die Zuständigkeit galt für die Grundbesitzverhältnisse, die Wald-, Forst- und Weiderechte und die Einhebung der Abgaben. Die Untertanen durften zu Hand- und Spanndiensten aufgefordert werden. Auch durften die Adeligen Gericht halten. Die Verhängung der Todesstrafe war nicht erlaubt.

 

Das rechte Wappenfeld zeigt den Raben, ein Attribut des hl. Oswald, dem Patron unserer beiden Kirchen.

 

Nach einer Legende soll ein Rabe das zur Königskrönung Oswalds fehlende Chrisamöl herbeigebracht haben. Der hl. Oswald war König und regierte in Northumberland (England) von 603 - 642. Er gilt als Schutzpatron der Schnitter und des Viehs.

Statistiken

Geographische Lage:

48 Grad 56` nördliche Breite 11 Grad 27` östliche Länge Hepberg liegt geografisch unmittelbar an der BAB A9 zwischen München und Nürnberg, im südlichen Landkreis Eichstätt. Der Ort gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern. Er grenzt an die Gemeinden Stammham, Kösching und Lenting. Unmittelbar an der südöstlichen Ortsgrenze befindet sich die Autobahnzufahrt (Anschlussstelle Lenting/Hepberg). Der größte Arbeitgeber dieser Region, die Firma Audi AG, liegt nur 8 km entfernt.

 

Höhe über dem Meeresspiegel:

441 m über dem Meer

 

Gesamtfläche:

414,42 ha

 

Wasserhärtegrad:

22 d. H. (deutsche Härtegrade), dies entspricht dem Härtebereich 4

 

Gemeindekennzahl:

09.176.131

 

Ehemalige Bürgermeister:

Ehemalige Bürgermeister und Ehrungen

 

Einwohnerzahlen und ihre Entwicklung:

1840

252

1904

444

1950

766

1960

975

1965

1147

1970

1224

1975

1296

1980

1515

1985

1765

1990

1934

1995

2250

1999

2478

2000

2484

2005

2598

2010

2594

2011

2614

2012

2637

2013

2786

2014

2861

2015

2872

2016

2859

2017

2890

2018

2893

2019

2924

2020

2936

2021

2982

2022

 

2023

 

2024

 

2025

 

 

Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Statistik kommunal des Bayerischen Landesamts für Statistik.

Sehenswürdigkeiten

Römerstein

Römerstraße,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Römerstein

Allgemeine Beschreibung:

Gedenkstein am Rande der Römerstraße, errichtet vom bayerischen König Max II Josef.

 

Inschrift auf dem Gedenkstein:

RÖMERSTRASSE

DIE VON

IRNSING AN DER

DONAU NACH

PFÜNZ AN DER

ALTMÜHL FÜHRTE

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Dorfplatz

Schulstraße 7a,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Dorfplatz bei dem romanischen St. Oswaldkirchlein

Allgemeine Beschreibung:

Dorfplatz der Gemeinde mit St. Oswald Kirchlein

 

Nachdem schon 1986 in der St. Oswald Kapelle Untersuchungen zur Baugeschichte stattfanden, wurde auf Anregung der Gemeinde Hepberg auch westlich der Kirche Ausgrabungen durchgeführt. Das Interesse galt der Frage wann die Siedlungstätigkeit im Umfeld der Kirche begann. Insbesondere sollte in Erfahrung gebracht werden, ob sich vielleicht Reste eines ehemaligen Adelssitzes erhalten hätten. Es stellte sich heraus, dass die älteste Besiedlung an diesem Platz in der Zeit um 1100 n. Chr. begann. Die ersten nachweislichen Häuser wurden aus Holz gebaut, wobei die Pfosten des Tragegerüstes im Fels verankert wurden. Die Löcher hierfür wurden eigens in den gewachsenen Jurastein eingeschlagen. Im späten Mittelalter (15. Jh.) wurden die Häuser in Steintechnik gebaut wovon einige Fundamente Zeugnis gaben. Interessant wurde die Aufdeckung eines damaligen Gewölbekellers, dessen Fußboden aus Steinplatten bestand. Daneben fand sich eine gemauerte, mit Ton ummantelte Zisterne. Auf der Höhe des Jura war es den Bauern im Mittelalter noch nicht möglich, Grundwasser durch das Graben eines Brunnens zu erreichen. Die Zisterne dürfte im 12. Jh. errichtet worden sein.

 

Zahlreich waren die Funde von zerbrochenen Töpfen aus Keramik sowie Knochen als Speisereste. Sie deuten eindrucksvoll darauf hin, dass der Platz vor der Kirche über viele Jahrhunderte besiedelt war.

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romanische St. Oswaldkirchlein

Schulstraße 8,
85120 Hepberg
Tel: 08456-5519

Bezeichnung:

St. Oswaldkirchlein

Allgemeine Beschreibung:

Mitten im Ort von Hepberg erhebt sich weithin sichtbar die romanische Kirche, die dem Hl. Oswald geweiht ist. Die Bauzeit dieser Kirche ist leider in keinem Archiv aufgezeichnet, sie wird wohl im 11. oder 12. Jahrhundert gebaut worden sein. Das Fehlen in Archiven liegt daran, dass diese Kirche keine Pfarrkirche war, sondern ein Gotteshaus, errichtet von einer hier wohnenden Herrschaft.

Es gibt einige Gründe zu dieser Annahme. Zu der damaligen Zeit gab es sicherlich nur sehr wenige Häuser in Hepberg, die sich eine solch große und schöne Kirche leisten konnten.

Bei der Entfernung des äußeren Verputzes stellte man fest, dass die Kirche in den ersten Jahren keinen Putz hatte, sondern mit behauenen und verfugten Steinen erbaut worden war. Als man den Putz bei der Renovierung entfernte und den alten Bestand wieder herstellen wollte, stellte man fest, dass die Wetterseite nur mit groben Steinen aus dem Bruch gemauert war. Der Grund dafür war, dass nach dem Abbruch des angebauten herrschaftlichen Hauses die Wand nicht stark genug für die Wetterseite war und verstärkt werden musste.

Des Weiteren befindet sich auf der Orgelempore noch eine zugemauerte Türöffnung, die zu dem Herrenhaus führte.

Beim Abbruch des der Kirche gegenüberliegenden Anwesens fand man schön behauene Quader, die sicher von dem erwähnten Herrenhaus stammen.

Auch der Besitz des um die Kirche liegenden Geländes, das der Gemeinde gehört, weist darauf hin, dass der bei Pfarrkirchen übliche Friedhof fehlt. Friedhöfe waren als heilige Orte in den früheren Jahrhunderten immer im Besitz der Kirchen.

Der jetzige Verputz wurde bei der Renovierung 1986 so erstellt, wie er sich an der Apsis innerhalb der Sakristei fand. Die Freilegung dort ergab einen Putz aus der gotischen Zeit, der mit einem bräunlichen Sand aus einer Sandgrube von Hepberg erstellt wurde.

Die alte Oswaldkirche wurde als Zufluchtskirche benutzt, wie die kleinen Fenster (das größere wurde erst in späterer Zeit eingebrochen) zeigen. Deutlich beweist das der Fluchtweg, der in Südoststrecke der Kirche entdeckt wurde. Dieser Fluchtweg verlief in südöstlicher Richtung und endete entweder in einem Busch oder in einer Scheune. Leider wurde beim Straßenbau dieser Gang zerstört.

Beim Eintritt in die Kirche fällt unser erster Blick in die Apsis. Die dort befindlichen Fresken wurden bei der ersten Renovierung übermalen und nicht freigelegt. Wir sehen dort Christus in der Mandorla (Mandelform) umgeben von den 4 Evangelistensymbolen.

Bei der Renovierung der Kirche im Jahre 1987 konnte man feststellen, dass die Wände in den verschiedenen Epochen bemalt waren. Die erste Bemalung war ein Ornamentband, das sich um die ganze Kirche zog (freigelegt rechts unten neben der Eingangstüre).

An der Nordseite wurden Fresken aus der Romanik gefunden (Erschaffung der Eva). Diese Bilder waren in Bandform angelegt und stellten die Biblia pauperum dar (die Bibel der Armen). Anhand dieser Bilder erklärte der Priester den Gläubigen die Hl. Schrift.

Aus der Zeit der Gotik stammt die Grablegung Jesu, die zum Teil noch erhalten ist. Die Feinheit der Malerei zeigt deutlich, dass hier ein Künstler am Werk war, den sich die Bewohner von Hepberg sicherlich nicht leisten konnten (alle diese Fresken wurden nur freigelegt und nicht übermalt).

In späterer Zeit wurden die Wände nur mehr getüncht, ein Zeichen dafür, dass die Herrschaft nicht mehr in Hepberg lebte. Werfen wir noch einen Blick auf das Fenster der Nordseite, das erst in der Zeit durchgebrochen wurde, in der die Kirche nicht als Pfarrkirche benutzt wurde. Das Licht fällt hier nicht durch ein Glasfenster, sondern durch fein geschliffene Stücke aus Halbedelstein (chilenischer Onyx). Den selben Stein finden sie als Schale auf dem Taufbecken.

Der 1988 eingebaute Altar stammt aus dem Steinbruch von Marching bei Vohburg, wo er in einem Stück aus dem Marmorbruch ausgesägt wurde. 1988 hat Bischof Karl Braun diesen Altar eingeweiht und die Kirche wird seitdem wieder zu Gottesdiensten benutzt.

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Freizeitgelände Steinbruch

Steinbruchstraße,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Freizeitgelände Steinbruch

Allgemeine Beschreibung:

Vor 150 Millionen Jahren entstanden die Kalksteinlagen des Hepberger Steinbruches.

Als "Hepberger Kalk" war der Jurastein früher ein begehrtes Baumaterial. Auf der alten Ortskarte von 1807 wird bereits ein Steinbruch erwähnt.

Für den Ingolstädter Festungsbau erfolgte von 1828 bis 1845 im Hepberger "Festungssteinbruch" auf einer Fläche von mehr als 6 ha bis zu einer Tiefen von 20 m der Steinabbau.

Nach einer weiteren Ausbeutung in den 60er Jahren, bei der das Abbaumaterial für den Straßenbau verarbeitet wurde, blieb der Steinbruch als unabsehbare Kraterlandschaft zurück. 1976 erfolgte die Rekultivierung zu einem Freizeitgelände und ist seit dieser Zeit mitten im Ort ein begehrtes Ziel für Jung und Alt.

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Stoabeißer

Schulstr. 5,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Ortsbeschreibung:

Rathaus Hepberg

Bezeichnung:

Hepberger Stoabeißer im Rathauseingang

Allgemeine Beschreibung:

Pate für die Plastik stand neben dem Stoabeißer auch ein alter Grenzstein, der einst zwischen Wettstetten und Hepberg für das Hochstift Eichstätt und das Herzogtum Bayern gesetzt wurde. Für diese einstigen Besitztümer stehen die beiden Wappenhälften in dem neu geschaffenen Grenzstein aus Juramarmor, der Bischofsstab für das einstige Hochstift Eichstätt und das Rautenwappen für das Herzogtum Bayern. Mit seinen massiven Zähnen zerbeißt der "Stoabeißer" diese Säule und symbolisiert damit, so drückt es der Künstler selbst aus, dass Grenzen immer häufiger fallen und die Menschen der einzelnen Staaten immer mehr zusammenwachsen. Oben auf der Säule hat der Rabe aus dem Hepberger Gemeindewappen Platz genommen und beäugt das Geschehen.

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Spielplatz Reitwiese

Tarferlbuckl,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Spielplatz Reitwiese

Allgemeine Beschreibung:

Spielplatz mit toller Aussicht über Ingolstadt

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Waldlehrpfad

Römerstraße,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Ortsbeschreibung:

Jurafreizeitgelände Hepberg

Bezeichnung:

Waldlehrpfad

Allgemeine Beschreibung:

Im Rahmen der Rekultivierung der Gemeindedeponie entschloss man sich im Ort, längst vor der von der Bayerischen Staatsregierung geförderten Baumpflanzaktionen, einen eigenen Wald anzulegen. Vor 15 ahren, am 24. April 2004, wurde unter Federführung von Bürgermeister Albert Beer, der selbst mit Hand anlegte, der erste von 200 Bäumen auf einer Fläche des „Feueroram“ gepflanzt. Auf über 18 Informationstafeln im Waldlehrpfad erfahren die Besucher vieles über die unterschiedlichen Baumarten. Derzeit erfolgen in der Anlage Pflegearbeiten mit forstwirtschaftlicher Unterstützung und Erneuerung der Informationstafeln.

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Hepberger Schloss

Schloßgasse,
85120 Hepberg

Bezeichnung:

Hepberger Schloss

Allgemeine Beschreibung:

Das Hepberger Schloss wurde 1728 von dem damaligen Hofmarksherrn Johann Joachim Joseph Kastalus Freiherr von Liechtenau errichtet. Die Baulichkeiten waren mit aller Bequemlichkeit, guten Kellern und gewölbten Stallungen versehen. Die Bayerische Akademie der Wissenschaften richtete 1771 im Schloss Hepberg, das bis 1774 umgebaut und erweitert wurde, eine kurfürstlich privilegierte "Real-Landschule" ein, die zeitweilig bis zu 250 arme und verwahrloste Zöglinge aus dem Kurfürstentum Bayern aufnahm.

Die Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren hatten täglich nur eine Stunde Unterricht und mußten zehn Stunden in Haus- und Landwirtschaft arbeiten. Viele starben an Krankheit und Unterernährung, ein Teil lief aus der Schule fort. 1778 wurde die Anstalt geschlossen.

Dennoch kann sich Hepberg rühmen, im Realschulinstitut die erste Klöppelschule Deutschlands besessen zu haben, die 1777 sogar mehrere Preise erhielt. Erhalten geblieben sind die denkmalgeschützten Schulgebäude, eine Dreiflügelanlage mit Innenhof und einem anstoßenden, rechteckig angelegten stattlichen Gutshof. Der langgestreckte zweigeschossige Hauptbau mit hohem Walmdach gilt als ehemaliges Hofmarkschloss.

Große Verdienste um den Erhalt der Gebäulichkeiten haben sich in den letzten 50 Jahren die Besitzer Alois und Maria Kristen erworben. Durch den Erwerb des Ostflügels konnte der gesamte Trakt wieder in einen Besitz übergehen. Bis zur Übergabe an ihre Tochter Hannelore Puppele vor ein paar Jahren wurde das Schloss als landwirtschaftliches Anwesen betrieben.

Von 1993 bis zum Jahr 2013 fand in diesem historischen Gebäude alljährlich die Hepberger Stallweihnacht statt.

Seit dem Jahr 2016 finden durch die Fa. SGI Ingolstadt Schlosscareé Hepberg GmbH Umbaumaßnahmen zur Wiedernutzung und Nutzungserweiterung des Schlosses zu Wohnzwecken statt.

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Römerstraße durch Hepberg

Römerstraße,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Römerstraße

Allgemeine Beschreibung:

An Hepberg vorbei zieht im Norden eine römische Fernstraße, welche die Limeskastelle Pfünz und Kösching miteinander verbindet. Im Osten führt sie bis zur Donau bei Irnsing, im Westen über Weißenburg und Gunzenhausen weiter bis an den Rhein. Ihre Erbauung erfolgte etwa um 100 n. Chr. im gleichen Zuge mit der Errichtung der Kastelle und dem Bau des Limes. Über sie lief der Verkehr sowie die Versorgung zwischen den Grenzkastellen der Provinz Raetien. Noch im Mittelalter wurde die kerzengerade Landmarke als „Saustraße" für den Viehtrieb verwendet.

 

Römerstraße (2. Jh. n. Chr.) Vom Beginn des raetischen Limes bei Lorch verläuft sie über Weißenburg, Pfünz, Hepberg, Kösching und Pförring nach Hienheim, gegenüber des Donaukastells Eining / Abusina

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Brunnentrog

Schulstraße 7,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Brunnentrog

Allgemeine Beschreibung:

Den eisernen Brunnentrog findet man an seinem angestammten Platz vor der Schule wieder. Vor mehr als 140 Jahren war er dort aufgestellt worden. Das Wasser, das damals in einer Rohrleitung von Stammham kam, konnte hier von den Bürgern mit Eimern abgeholt werden. Als vor knapp 100 Jahren die Hepberger Wasserleitung mit eigenen Hausanschlüssen errichtet wurde, war auch der Trog entfernt worden und fristete in Deponien, Sammlungen und im gemeindlichen Bauhof sein Dasein.

Nach der Restaurierung hat der kunstvoll gestaltete Gusstrog als historisches Stück der Geschichte unseres Ortes wieder seine Bedeutung. Statt mit Wasser ist er jedoch, dank ehrenamtlicher Mitarbeit, jetzt mit Blumenschmuck gefüllt.

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Chronikbuch

Schulstraße 5,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Chronikbuch

Allgemeine Beschreibung:

Hepberg - Balkon zum Donautal von Jürgen Vogel

Auszug aus Seite 97 - Spitzname von Hepberg

Auch Hepberg hat wie seine umliegenden Orte einen Spitznamen. Die Hepberger werden „Stoabeißer“ genannt, denn die sind wirklich „steinreich“.

…. Wenn Sie mehr über Hepberg wissen möchten, dann kommen Sie doch ins Rathaus und kaufen ein Buch für 38,00€.

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Feldkreuz am Oram

Römerstraße,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Feldkreuz am Oram

Allgemeine Beschreibung:

Das schon stark verwitterte und morsche Feldkreuz am Oram, wurde abgebaut und wieder auf Hochglanz gebracht. Dabei wurde das Holzkreuz aus Eichenbalken neu aufgebaut und der Christuskorpus wieder fachmännisch auf Hochglanz gebracht. Um das Kreuz besser vor Verwitterung zu schützen, wurde es mit einem Kupferdach versehen.

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Streuobst- und Blühwiese

Tarferlbuckl,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Blüh- und Streuobstwiese

Allgemeine Beschreibung:

Umfangreiche Blühflächen hat die Gemeinde Hepberg bereits 2010 bei der einstigen Planung des Baugebietes „Reitwiese“ geschaffen. Diese Flächen werden derzeit als Blühflächen bewirtschaftet und oft führt schon eine Verringerung der Mähintensität von Blumenwiesen zu neuem Artenreichtum.

 

In 2020 wurde auf einer, von der Gemeinde Hepberg, zur Verfügung gestellten Grünfläche im Baugebiet Reitwiese eine Streuobstwiese angelegt. Vom Gartenbauverein wurden, mit tatkräftiger Unterstützung durch zahlreiche Baumpaten, insgesamt 17 Apfel-, Birnen-, und Zwetschgen- und Walnussbäume gepflanzt. Dazu kommen noch einige kleinere obsttragende Sträucher und Kleinbäume.

 

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Spielplatz am Sportplatz

Am Sportplatz 2,
85120 Hepberg
Tel: 08456-91680

Bezeichnung:

Spielplatz am Sportplatz

Allgemeine Beschreibung:

Fußballplatz mit Vereinsheim und Sportgaststätte Pizzaria Cipolla

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